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Junkers

Effizient auch im kleinen Leistungsbereich

Das Gas-Brennwertgerät Cerapur von Junkers ist fit für den Einsatz im Niedrigstenergiehaus

Der Heizwärmebedarf in modernen Neubauten sinkt stetig. Mit einem Update seiner Gas-Brennwertgeräte Cerapur bietet Junkers auch im mittleren Preissegment die passende Antwort auf diesen Trend. Die Cerapur kann nun ihre Brennerleistung je nach Leistungsgröße bis zu einem Verhältnis von 1:8 modulieren. Optimal für den Einsatz im Niedrigstenergiehaus ist das 14-Kilowatt-Gerät, das seine Leistung bis auf zwei Kilowatt drosselt. Die hohe Modulation verringert die Zahl der Start/Stopp-Zyklen und macht die Heizung effizienter und langlebiger.

Vier verschiedene Varianten

Die Cerapur mit 14 oder 24 Kilowatt Nennwärmeleistung eignet sich sowohl für Ein- als auch für Mehrfamilienhäuser. Als Kombiversion mit integrierter Warmwasserbereitung bietet Junkers jetzt zusätzlich eine 24-Kilowatt-Variante und weiterhin die bewährte 28-Kilowatt-Variante für einen besonders hohen Warmwasserkomfort.

Neu bei der Cerapur ist das Venturi-Mischventil. Es lässt sich mit wenigen Handgriffen von H- auf L-Gas umstellen. Dazu muss der Heizungsfachmann lediglich eine Schraube lösen und das Gasart-Einstellrad in die entsprechende Position drehen. So wird nur für die 14-Kilowatt-Variante eine extra Ausführung für L-Gas benötigt. L-Gas wird derzeit vor allem noch in Nord- und Westdeutschland bereitgestellt.

Einfach bis ins Detail

Junkers macht es seinen Partnern leicht: Installation, Wartung und Bedienung der Cerapur sind sehr einfach. Mit der bekannten Montageanschlussplatte sind alle Junkers-Installationen seit den 1970er-Jahren hydraulisch kompatibel. Alle wichtigen Komponenten und elektrischen Anschlüsse sind von vorne zugänglich. Fachhandwerker sparen auch Zeit bei der Wartung: Zur Reinigung des Aluminium-Silizium-Wärmetauschers muss beispielsweise nur eine Schraube gelöst werden.

Das Gerät ist beim Stromverbrauch sehr effizient und verbraucht weniger als zwei Watt im Stand-by-Betrieb. Für einen geringen Energieverbrauch im Betrieb sorgt die integrierte Hocheffizienzpumpe. Diese spart im Vergleich mit herkömmlichen Geräten bis zu 150 Kilowattstunden pro Jahr – bei einem Preis von 20 Cent pro Kilowattstunde sind das rund 30 Euro jährlich. Die neue Cerapur ist mit dem aktuellen EMS2-Reglersystem von Junkers kompatibel. So lässt sich beispielsweise der CW-400-Regler platzsparend ins Gerät integrieren. Mit 840 x 440 x 350 Millimetern (H x B x T) bleibt die Cerapur weiterhin das kleinste Gerät am Markt mit integriertem 12-Liter-Ausdehnungsgefäß.

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